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There and back again…

There and back again…

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Tag 12:
Der morgen startete mit einer Busfahrt um 5 Uhr zum Hopi-Point am Grand Canyon.
Punkt 5:53 schob sich die Sonnen über die Felsen und bereitete uns ein spektakulären Sonnenaufgang. Als das kleine japanische Kind noch den Song „Here comes the sun“ auf dem Handy abspielte, war die Stimmung perfekt!
Es folgten danach hunderte km Highway und Interstate.
Stop am Meteorkrater der Familie Barringer, dem besterhaltensten Meteorkrater der Welt mit mehr als EINEM Kilometer Durchmesser. Während der Anfahrt ist er nur als Hügel wahrzunehmen.
Auf dem Weg zurück nach Vegas fuhren wir einen Umweg über die historische Route 66 und kurbelten dort den lokalen Umsatz an. Kurz vor Vegas wurde noch der Hoover Damm besucht, im dunkeln. Nun liege ich wieder in der Zivilisation, in Vegas im Hotelzimmer mit „wired high speed internet“… Viva las Vegas!

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Tag 11:
Der morgen begann um 6 Uhr mit dem Sonnenaufgang über dem legendären Monument Valley. Die Aussicht direkt vom Balkon war phänomenal. Nachdem Frühstück wurde das Valley einmal durchfahren. Spektakuläre Aussichten gepaart mit einigen Offroadpassagen. Gut dass wir einen Ford Explorer hatten…
Auf dem weg zum Grand Canyon South Rim legten wir einen Stop am Coalmine Canyon ein. Unbekannt, nahezu unberührt und mit einer spektakulären Aussicht.
Der Weg zum Grand Canyon Village war gesäumt mit einigen Aussichtspunkten die der Reihe nach abgeklappert wurden, so dass ich nun endlich gegen 20 Uhr auf dem Bett liege und diesen Text schreibe. Die Grand Canyonn Bilder sind von Desert View.
Gute Nacht..

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Tag 10, part 2…

Es sind den Tag über so viele Bilder entstanden, so dass ich euch noch ein paar zeigen möchte…

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Tag 10:
Der Tag beginnt früh in der Nacht. 4 Uhr morgens rappelt der Wecker.
North Rim Point Imperial war angesagt, um den Sonnenaufgang zu bestaunen. Leider trübte ein dicker Wolkenvorhang das Geschehen. Der Wolkenvorhang verfolgte und bis Page.
Antilope Canyon Tour ist ein zweischneidiges Schwert. Grandioser Canyon gepaart mit Massentourismus. Nach der Tour entlud sich der Himmel und der Horseshoe Bend konnte nur im Niesel besucht werden. Den Regen wurden wir bis Monument Valley nicht mehr los. Erst spät am Abend klarte es auf und die Wolken gaben den Blick auf die Sterne frei.

P.S: Wer sieht den Bär???

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Tag 9:
Fahrt zum Grand Canyon North Rim. Nach gut 5h Fahrt sind wir endlich an der Nordseite angekommen. Die Fahrt führte durch skurrile Waldabschnitte mit einer Menge verbranntem Holz. Beeindruckend. Nachdem wir ankamen haben wir nur an der North Rim Lodge gefuttert, über die Kante geschaut und sind noch fälschlicherweise zum Point Imperial gefahren. Der Sonnenuntergang war allerdings am Cape Royal, wo wir dann leider 10 Min zu spät ankamen. Die Kulisse aus Gewitterwolken, Sonnenuntergang und Felsen war trotzdem den Stress wert.
Nun ist es 10 Uhr Abends und wir machen die Augen zu.

Sonnenaufgang am Point Imperial steht an.
Gut Nacht…

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Tag 8:
Nach einem Rundumschlag bei Walmart ging es in den Valley of Fire State Park. Knapp 100km nord-östlich von Vegas. Nach Kilometern von Ödland eröffnet sich, nach dem Rangerhäuschen, eine skurrile Landschaft aus rot-weiß-gelben Felsformationen.
Einfach nur geil! Nach 6 Std. haben wir dann die Segel gestrichen und sind zurück.
Man kann dort Tage mit Wanderungen und Fotosafaris verbringen. Ein echt geiles Fleckchen Erde!
Abends in Vegas die letzten fehlenden Utensilien für die Umrundung des Grand Canyon organisiert und ab ins Bett.. Vegas Baby!

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Tag 7:
Die erste Woche ist so gut wie geschafft.
Sitze gerade mit einem weinenden und einem lachenden Auge im Flieger nach Las Vegas und schreibe die ersten Zeilen.
Weinend na klar, wir verlassen NYC.
Lachend, die Reise geht weiter, im Südwesten warten auf uns einige Abenteuer.

Um die Zeit zum Flug zu überbrücken waren wir noch kurz im Corona Park in Flushing Meadows. Zufällig beginnt gerade die US Open im Tennis und es war dementsprechend besucht.
Unser Ziel war der Unisphere der von der Weltausstellung 1964 „übrig“ geblieben ist. Bekannt ist der Unisphere aus dem Vorspann der Serie „King of Queens“, wenn Doug und Carry auf der Wiese rumtoben.
Weiter hinterlasse ich euch ein Foto vom Bahnsteig, unser Letztes von Manhattan.

Vegas wir kommen…

Nun waren wir endlich in Vegas, haben aber kaum etwas zustande gebracht, da es schon Richtung Mitternacht war. Die erste Kreuzung mit Excalibur, New York New York, Tropicana und MGM Grand haben wir überquert und etwas gefuttert. Das war’s…

P.S.: Bilder sind ectra übertrieben. Gibt ja bereits 1.000.000 Bilder des Unispheres.

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Tag 6:

Heute war ein angenehm kühler, aber leider wolkenbedeckter Tag in NYC. Wir nutzten ihn um einen ausgedehnten Spaziergang über sowohl Manhattan als auch Brooklyn Bridge zu machen. Zuvor besuchten wir jedoch noch Little Italy und Chinatown. Sehr skuril und interessant.Zu guter Letzt noch einmal von “Empi” verabschiedet und dem Time Square Goodbye gesagt.

Morgen geht es, sofern wir pünktlich aufstehen, noch in den Corona Park und anschließend gen Südwest.

Für die interessierten eine Übersicht der GPS Tracks der Tage 2,3,4 und 6.

Guten Morgen Deutschland!

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Tag 4 Fotos